Hypnose bei Schlafstörungen oder Müdigkeit

Einschlaf- oder Durchschlafstörungen

Ein guter Schlaf ist die Voraussetzung eines guten Lebensgefühls. Es ist klar, wie wichtig es ist, ausgeruht zu sein und sich an den unsichtbaren Quellen des Schlafes zu erfrischen. Sogenannte Dyssomnien – Einschlaf- oder Durchschlafstörungen– beeinträchtigen aber die Konzentration, Kommunikation und das Wohlbefinden schwerwiegend. Mit ebenso großem Leidensdruck gehen Hypersomnien einher: Die Erquickung bleibt trotz langen Schlafes aus; Müdigkeit bleibt bestehen.

Unter Insomnie versteht man das, was gemeinhin unter Schlaflosigkeit verstanden wird. (In den USA sind fast 40 Millionen Menschen davon betroffen. Ein Zusammenhang zur Prävalenz der Depression ist belegt.) Quälendes Wachliegen und Erschöpfungszustände sind ihre Folgen und Erscheinungen. Die Ursachen sind vielfältig und können in situativen Belastungen, Dauerstress, anderen psychischen Problemen, oder einem schlechten Lebensstil (Drogen/Untätigkeit) liegen. Manchmal besteht der Auslöser auch in einer „chronisch gewordenen Sorge” um einen anderen Menschen.

Oft kündigen sich ernst zunehmende psychische oder körperliche Probleme durch schlechten Schlaf, Albträume und Ruhelosigkeit schon an, wenn man im Alltag noch „funktioniert” (ein schrecklicher Begriff). Denn im Traum oder Schlaf werden dem kontrollierenden Verstand die Zügel aus der Hand genommen und es zeigt sich, wie es „in Wahrheit“ um jemanden bestellt ist. Es ist ratsam, Träume und Schlaf ernst zu nehmen und Hilfe aufzusuchen, wenn hier Probleme über eine Phase von über 4–6 Wochen andauern.

Königsgebiet der Hypnose

Man könnte das Gebiet der Schlafstörungen als eines der „Königsgebiete der Hypnose” bezeichnen (Hypnos ist der antike Name vom Gott des Schlafes). In jeder Hypnose – unabhängig von der „Thematik” – geht es nämlich um ein schlaf- oder traumähnliches Loslassen und Entspannen.
Die Methode selbst ist also bereits gut für einen tiefen Schlaf.

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Worte haben die Kraft zu zerstören oder zu heilen. Wenn Worte wahr und zugleich gütig sind, können sie unsere Welt verändern.

Buddha
Wir kranken an heilbaren Übeln. Ein Teil der Heilung war noch immer, geheilt werden zu wollen.

Seneca
Es gibt für Unzählige nur ein Heilmittel - die Katastrophe.

Morgenstern
Es ist der Geist, der sich den Körper baut.

Friedrich Schiller
Seelenleiden, in die wir durch Unglück oder eigne Fehler geraten, sie zu heilen vermag der Verstand nichts, die Vernunft wenig, die Zeit viel, entschlossene Tätigkeit hingegen alles.

Goethe
Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.

Curt Götz
Es ist ein Gesetz im Leben: Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich eine andere. Die Tragik jedoch ist, dass man meist nach der geschlossenen Tür blickt und die geöffnete nicht beachtet.

Andre Gidé
Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.

Georg Christoph Lichtenberg
Der Ursprung allen Konfliktes zwischen mir und meinen Mitmenschen ist, dass ich nicht sage, was ich meine, und dass ich nicht tue, was ich sage.

Martin Buber
Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.

Seneca
Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.

Mark Twain
Es genügt nicht, zum Meer zu kommen, um Fische zu fangen. Man muss auch ein Netz mitbringen.

chinesische Weisheit
Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupte fliegen, kannst du nicht ändern. Aber dass sie Nester in deinen Haaren bauen, kannst du verhindern.

chinesische Weisheit
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun!

Johann Wolfgang von Goethe
Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.

Alte Indianerweisheit
Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages zu ordnen, ist alles andere ein Kinderspiel.

Johann Wolfgang von Goethe
Ist die Kritik, die Dir jemand gegenüber äußert, falsch: Wozu aufregen? Er irrt, weiter nichts! Ist sie aber wahr: Wozu aufregen? Er hat ja Recht.

nach G. Kühlewind
Letztendlich zählen nur drei Dinge: wie sehr du geliebt hast, wie sanft du gelebt hast und wie würdevoll du hast die Dinge ziehen lassen, die nicht für dich bestimmt waren.

Buddha
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